Allergologie: Untersuchung und Behandlung bei Heuschnupfen, allergieverdächtigem Dauerschnupfen, Nahrungsmittel-Allergien und Unverträglichkeiten und Haustier-Allergien

Allergien aus Hals-Nasen-Ohren ärztlicher Sicht

Allergien sind eine Überreaktion des Körpers auf einen bestimmten Stoff aus der Umwelt (z.B. Pollen, Tierhaare, Hausstaub). Das Immunsystem hält den Stoff (Allergen) für einen schädlichen Eindringling und bildet Abwehrzellen (Antikörper). Bei erneutem Kontakt reagiert der Körper mit Abwehrreaktionen, obwohl das Allergen eigentlich keine Bedrohung darstellt.

Es kommt zu den typischen Symptomen wie:

  • Niesreiz
  • Schnupfen
  • Juckreize
  • Husten
  • Augenbrennen
  • Atemnot
  • Hautauschlag
  • Verdauungsstörungen, auch Haut und Schleimhaut Veränderungen bei Nahrungsmittel Unverträglichkeiten bzw. Allergien

Die symptomatische Behandlung von Allergien berücksichtigt nicht die Ursachen, sie „killt“ lediglich die Symptome!

Standard:

  • Medikamente systemisch
  • Antihistaminika
  • Mastzellen-Stabilisatoren
  • Cortison
  • Medikamente lokal
  • Nasentropfen
  • Nasenspray
  • Laserbehandlung der Nasenmuscheln (Zuzahlung)
  • Nasen-Septum-Operation

Alternativ:

  • Hyperbare Ozon-Therapie
  • Hochdosierte Vitamin C Therapie
  • Bioresonanz-Therapie

Ursächliche Behandlung von Allergien

Standard:

  • Hyposensibilisierung
  • Allergenkarenz
  • Wohnungsausstattung
  • Staubsaugerfilter
  • Umluftfilter
  • zeitlich begrenzter Ortswechsel
  • dauerhafter Ortswechsel

Alternativ:

  • Bioresonanz-Therapie (ganzheitliche Therapie)
  • Hyperbare Ozon-Therapie

Risiken einer unbehandelten Allergie

Aus dem Heuschnupfen entwickelt sich innerhalb von 10 bis 15 Jahren bei etwa 40 % der Betroffenen ein allergisches Asthma.

Die Pollenallergie kann sich im Laufe der Zeit auf immer mehr Allergene (Nahrungsmittel usw.) ausweiten.

Die Schleimhäute im Bereich von Nase, Rachen und Bronchien können durch den Heuschnupfen so geschwächt sein, dass sie während des ganzen Jahres besonders infektanfällig sind.

Wie stellt der Arzt Allergien fest?

Ausführliches Gespräch mit dem Arzt (Anamnese)
Welche Beschwerden treten gegenwärtig auf oder hatten Sie in der Vergangenheit? Hierfür hilft ein ausführlicher Fragebogen.

Pricktest
Verschiedene Allergene werden in kleinsten Mengen auf die Haut aufgetragen oder in die Haut gespritzt. Eine Hautrötung bzw. Quaddel zeigt eine allergische Reaktion an.

Labortest
Verschieden Bluttest zum Nachweis von Antikörpern
(z.B. "RAST-" oder "CAP-Test").

Provokationstest
Nachweis der Auslösbarkeit einer allergischen Reaktion an dem Organ, an dem die Beschwerden normalerweise auftreten (wird selten durchgeführt).

Was können Sie erwarten?
Alergische Reaktionen können durch eine "Hyposensiblisierung" beseitigt, zumindest abgeschwächt werden. Die Behandlung erfolgt durch Injektionen des abgeschwächten Allergieauslösers (z.B. Pollen) unter die Haut , (SCIT), oder durch Aufsprühen auf die Mundschleimhaut, (SLIT). Die allergische Reaktion wird dadurch blockiert und es sind im günstigsten Fall keine Medikamente mehr erforderlich.Sowohl bei der SCIT als auch bei der SLIT handelt es sich um eine ursächliche Langzeitbehandlung von bis zu 3 Jahren, um die Zunahme der Allergene und ein späteres Asthma zu verhindern.

Haustierallergien können mit dem alternativen Verfahren der "Bioresonanz", welche auch bei allen anderen Allergien angewendet werden kann, größtenteils erfolgreich behandelt werden. Dies ist wichtig bei der Haltung oder Anschaffung von Haustieren.

Die Kosten der Biorsonanz werden von den Krankenkassen in der Regel nicht erstattet und wenn, dann nur im Einzelfall auf vorherigen Antrag.

Wir möchten nicht nur Krankheiten heilen, wir möchten auch Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden für die Zukunft erhalten, denn...

"Gesundheit ist die erste Pflicht im Leben"

(Oscar Wilde)